Thomas Brussigs Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ ist sehr interessant. Die Geschichte ist über Micha und seine Familie, die in der DDR leben. Micha liebt ein Mädchen, die Miriam heißt. Die Leute in der DDR haben nicht zu viel Freiheit. Zum Beispeil, viele Musiker waren verboten in der DDR. Micha und seine Freunde sind gute Leute, aber sie haben Probleme.
Meine Meinung ist, dass „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ ist ein guter Roman. Die Geschichte war nicht langwielig. Michas Liebe für Miriam hat mir besonders gut gefallen. Das war mein lieblingsaspekt der Geschichte. Sie war nicht nett, aber er liebt sie, weil sie am schönsten ist. Miriam verspricht Micha einen Kuss, und durch die ganze Geschichte wartet er auf diesen Kuss.
Michas Familie war auch interessant. Ich mag seine Schwester Sabine nicht, weil sie zu viel Freunden hat. Michas Mutter, Frau Kuppisch, war eine interessante Frau. Sie war immer nervös, aber sie war sehr wichtig für ihre Familie. Ich mag Herr Kuppisch nicht, weil Frau Kuppisch interessanter als er ist. Onkel Heinz war auch wichtig. Bevor wir dieses Buch in der Klasse gelesen haben, habe ich nicht gewusst, dass eine Familie in der DDR und der BRD gleichzeitig leben können.
Tuesday, December 2, 2008
Subscribe to:
Post Comments (Atom)
No comments:
Post a Comment