Wednesday, October 22, 2008

Lebenszustände in der DDR

Ich denke, dass die Lebenszustände in der DDR nicht so gut waren. Die Deutsche Demokratische Republik bestand aus Brandenburg, Mecklenburg, Ost Berlin (die Haupstadt) Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, aber 1952 haben sich die Stäte geändert. Die Sovietische Armee kontrollierte das Territorium. Es war ein sozialistischer Staat, und die Leute, die da lebten, hatten nicht viele Freiheit. Nach 18. März 1990 gab die DDR nicht mehr. Die meisten Menschen hassten die Regierung, weil sie nicht gut war.
Das Buch, Am kürzeren Ende der Sonnenallee, schildert das Leben wie schlecht es war. Die Figuren konnten keine Gummibären essen! Essen soll nicht verboten sein. Die Partei ist sehr wichtig im Buch. Es kontrolliert alle Dinge. In der Schule müssen die Studenten die Partei gehorchen. Die Lehrerin bestraft Kinder, die nicht gehorchen. Michael hat nicht genug Freiheit. Meine Gedanken sind nicht verschiedend. In der DDR waren die Lebenszustände schlecht. Nicht jeden hasste die Regierung, aber eine Regierung, die Gummibären verbietet, ist nicht eine gute Regierung. Im Buch, Michael ist froh, aber er ist nicht frei. Alle mussten auf die Partei achten, und alle mussten die Regeln in der DDR gehorchen. West Berlin war ein besserer Platz zu leben. Die Figuren waren zu nervös. Die Menschen sollen mehr Freiheit haben. Die Regierung war zu stark.

Tuesday, October 21, 2008

Lebenszustände in der DDR

In der DDR waren die Lebenszustände ganz anders als unsere dreizetige Lebenslage. Leben in der DDR war begrenzt. Sie hatten keine Freiheit irgenwas zu machen, deswegen rebellierten Menschen, die ihren Narrenfreiheit wollten. Die Regierung verbot besonderen Lieder. In dem Buch beschreibt der Autor das Beispiel Moscow Moscow. Micha und seine Clique sassen auf einem Spielplatz und hörten das verboten Lied. “Sie hörten Musik, am liebsten das, was verboten war” . Als wir sehen können, mochten Menschen in der DDR Möglichkeiten. Sie dachten, dass sie “ein Potential” war und die Regierung unterdrückte sie. Ein anderes Problem mit der DDR war, dass sie engen Wohraum ihrem Volk gab. In Am kürzeren Ende der Sonnenalle beschreibt der Autor die Wohnung, in der Micha wohnt. Brussig schildert die Lebenszustände in der DDR wie “...Q3a-Bauten mit ihren winzigen Wohnungen”. Ausserdem mussten die Menschen über ihre Taten achtgeben, weil ihre Nachbare Parteimitglied sein könnten, deswegen war es eine anstrengende Zeit.

Meiner Meinung nach, wäre es besser, wenn die Menschen der DDR, mehr Freiheit hätten. Natürlich weiss ich schon dass es unmöglich war ,weil dann, würden die Menschen nicht der Regierung folgen- der Kommunismus ist nur ein Ideal! Die DDR musste Beschränkungen haben, damit das Volk nicht rebellieren würde. Sie verboten alle Lieder, die Ideen gegen die DDR zeigte. Die DDR hinderte Charakterdeswegen schreibt Brussig dass, “in den Klamotten zeigten, dieselbe Musik hörten, dieselbe Sehnsucht spürten und sich mit jedem Tag deutlicher erstarken fühlten,” um etwas anders zu machen.

Lebenszustände in der DDR

Ich war sehr von dem Autor Überzeugungskraft beeindruckt. Ich wünsche nur, dass das, die deutsche Sprache zu verstehen für mich einfacher war, also ich Enzelheiten von den Buch besser folgen könnte. Der Zeichen war sehr willig zu finden irgendwas klein, vielleicht ein rock Album oder der einfachste Sachen, trotzdem war sehr typisch westwärts. Diesem Leute hatte ihr Potenzial und Freiheit von den Sowjets gestohlen, aber dennoch ihr Leben Erfahrungen nicht unähnlich zu Leute irgendwohin. DDR Bürger hat kein Freiheit und zu viel regeln, Lebenszustände in der DDR war nicht so schlecht, da war Essen, Kultur und vielleicht manche Menschen bevorzugen es über Kapitalismus. Aber unahnlich in die DDR Vergangenheit, man kann sprich über ihr Meinung frei.
Ich gebe nicht vor, zu wissen, was für deutsche Gesellschaft ideal ist. Ich bin Amerikaner nicht ein DDR Einwohner, und habe ich klein Einblick ins Lebenszustände in der DDR. Aber ich glaube dass etwa Sachen sind die selbe irgendwohin der Welt. Dass ein Staat wo die Bevölkerung sind unterdrückt, wen die Potenzial haben, frei zu sein, werden immer ausfallen. Heute, da sind viel unterscheiden zwischen West und Ost Deutschland, aber die ehemalige DDR ist ein Land mit ganz Gelegenheiten. Dass das gleiche Potenzial heute gesehen werden kann in, wie der Osten sich erweitert hat.

Lebenszustände in der DDR

Ich wundere mich, als ich im Buch über die Lebenszustände las.  Ich finde, dass viele Teile von Michas Leben wie mein Leben waren.  Ich bin sicher, dass als ein High-School-Schüler, wurde ich von meinem Lehrer viel bestraft.  Doch im Gegensatz zu der DDR war meine Strafe relativ Schwach.  Wie zum Beispiel, musste ich nie eine Rede abgeben.  Ich weis, dass die Stasi existierte, und dass jemand sich vorsehen musste, aber Leute wurden nicht die ganze Zeit terrorisiert.  Man soll Angst vor der Stasi haben, aber ich finde, dass es ihnen normal fiel.  Ich denke, dass die Regierung der DDr zu restriktiv war.  Doch, wenn man in der DDR gelebt hätte, dann könnte man merken, wir restriktiv die Regierung war?

Die Lebenszustände waren in der DDR sehr streng, aber normaler als was ich dachte.  Der Autor, der "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" schrieb, beschrieb es in einer Art, die sehr unterschiedlich klingt, aber auch etwas familiär.  Die Jungs hörten Musik, die ihre Eltern nicht mögen.  Der Unterschied war, dass die Strafe ernster waren.  Die Jungs müssten jenden Tag zur Schule gehen.  Micha wollte in einer kleinen engen Wohnung, und seine Familie, wie viele Familie, musste auf alles warten.  Das Wichtigst ist, dass man sieht, dass er der Partei treu ist.  Die kommunistische Partei war die Vorhut der Arbeiterklasse.  Die Partei baggerte den Staat von der Asche des Zweiten Weltkrieges, angeblich.  Wir könnte man keine Treue haben?

Lebenszustände in der DDR

In Am Kürzeren Ende der Sonnenallee der Autor machte viele wichtige Punkte über die DDR. Er sagt dass alles kontrolliert wurde. Viele Musik was verboten vie Rolling Stones, Wunderland, und Hiroshima. Stalin was ein Diktator und Despoten. Die ABV war überall. Sie Berichteten der Stasi, wenn jemand etwas verbotenens gemacht hat. Ich frage mich, ob nicht viele leute aus keinem Grund verhaftet wurden. Zu veile Dinge werden verboten, das ich wieß nicht war du tun konnst.
Die Partei was überalles und du musstest sie unterstützen. Die Zeitung sagt was du unterstüzt. Wenn Sie lesen die ND oder das Zentralorgan . Die Stazi würde dich Berichten. Frau Kuppisch wann Herr Kuppisch to lest der ND so Mischa kann studiert in Moscow. Man wurde besser behandelt, wenn man in der Partei war. Mischa schwester Sabine war in der Partei und wollte, dass Mischa die Partei entritt.
Alles war billig und es gab keine großen wohnbereich für Menschen. Und alles wurde geteilt. Es machte hart für familien die auf beiden Seiten der Mauer. Onkel Heinz würde Dinge für Mischa Familie schmuggeln . Er braucht gummibärchen, schokolade, und matchbox Auto.

Monday, October 20, 2008

Die Lebenszustände in der DDR

Die Lebenszustände in der DDR waren nicht gut. Die Leute, die in der DDR lebte, hatten wenig Freiheit. Die Zensur von Musik und anderen Dingen vom Westen waren nur einige. In Am Kürzeren Ende der Sonnenalle, Micha und Mario hörten verbotene Musik wie Moskow, Moskow, Hiroshima und the Rolling Stones. Weil sie diese Musik hörten, könnten sie von der ABV verhafte werden. In der DDR waren alle Gebäude sehr Grau (Q3a-Bauten) und waren nicht dicht zusammen. Das Buch schildertete ähnliche Lebenszustände, weil Michas Nachbarschaft die Q3a-Bauten hatten. Man konnte nicht schlecht über die kommunistische Partei sprechen. Als Mario ein "A" in das Wort "Vorhut" an der Tafel bereicherte, Micha ausbaden musste. Die Strafe in der Schule war ein Diskussionsbeitrafe über die kommunistische Partei.
Ich glaube, dass die DDR wenig Freiheit hatte, weil die DDR war ein kommunistisches Land. Die DDR wollte, dass die Leute von der DDR nicht sehen, dass das Leben in anderen Ländern bessere Lebenszustände und mehr Freiheit hatten. Ich finde Leben in der DDR nicht gut. Eine Regierung sollte nicht die Leute kontrollieren, die da leben. Ich finde, dass alle kommunistische Länder ihre Leute so Leben lassen, wie sie es wollen. Am Kürzeren Ende der Sonnenalle ist eine gute Schilderung von dem Leben in der DDR und es ist gute Schilderung von der leben der Jugendlichen, die in der DDR wohnen. Ich finde es gut, dass Jungs wie Micha und Mario, die "Pontential"hatte, in der DDR lebten und ein besseres Leben wollten als das was sie hatten.

Die Lebenszustände in der DDR

Ich habe geglaubt, dass die DDR war ein sehr schlechtes Land zum Leben. Ich bin anderer Meinung jetzt! Micha ist ein normaler Junge. Er ist in einem Mädchen verliebt, und trifft sich mit seinen Freunden am Spielplatz. Ich bin der Meinung, dass er nie wusste, was ihm wirklich fehlte.

Im Vergleich zu anderen deutschen Städte haben sie wenig Freiheit, aber sie haben ein nicht so verschiedenes Leben. Andere deutsche Städte haben mehr westliches Leben. Sie sind nicht kommunistisch und alles mag anderen. Ich frage mich, wie sie es ausgehalten haben, ihre familie und andere Länder nicht sehen zu können.. Ich würde sagen, dass die Familie nicht besuchen am schlechtesten ist.

Die anderen Lände waren mehr westlich. In der USA waren alle Frei. Die USA hatte einen Einfluss auf die West-deutsche Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg. Ich glaube, dass das der Grund für die amerikanische Popularität der Essgewohnheiten in Deutschland sind ist.

Ich finde es gut, dass die DDR Leute waren nicht bekannt ihre Grenzen. Ich bin sicher, dass das Leben nicht so schlimm für der DDR war, wie ich es dachte.

Lebenzustände der DDR

In dem Buch Am Kürzeren Ende der Sonnenallee gibt Thomas Brussig ein echtes Bild vom Leben in der DDR. Unsere Haptcharactere würden offenbar in West Deutschland anstatt Ost Deutschland wohnen. Ein Vergleich zwischen Ost und West obgleich ist nicht die Absicht useres Autors. Eine Realistische Geschichte über das Leben einer deutschen Jungen ist die Absicht unseres Autors.
Unser Autor möchtet nicht einie politische Meinung fördern aber gibt er ein deskriptives Bild des Lebens der Zonis. Er schreibt im Buch viele Einzelheiten des Lebens der Zonis. Er schreibt über Sachen wie die Polizei, die heftige politische Stimmung in der Schule, die sanfte Atmosphäre Angst die einige vor der Stasi hatten und viele andere Einzelheiten des Lebens.
Es gibt einen Anlass für diese Einstellung. Was ist wichtig für diese Geschichte ist keine politische Meinung. Was ist wichtig ist das Verhältnis bietet der Micha mit seinen Freunden, mit seiner Familie, und mit Miriam hat. Leben in der DDR bietet der Geschichte nur einen Hintergrund. Es ist nicht für einen Fokus gedacht.
Ich gebe den Autor Recht, das ser nicht zu viel über Politik spricht. Es wurder die Geschichte beeinträchten. Die Bedeutung die Geschichte wurde dadurch verdunkelt. Was Wichtige ist das Verhältnis zwischen Micha und den anderen Leuten in der Geschichte. Meiner Meinung nach ist dass der autor das richtig macht.

Die Lebenszustände in der DDR

Am kürzen Ende der Sonnenallee von Thomas Brussig schildert die tagtägliche Lebenszustände in der DDR. Das Buch schildert ein Bild, das ist nicht so unterschiedlich vom Leben in Amerika ist. Der Hauptcharakter hat ganz gleiche Probleme und Erfahrung wie Studenten in anderen Ländern haben.
Schule ist normal, Michael Kuppisch hat gute Freunde, Mario und Brille, sie gehen in die Schule zusammen und sie sind eine Clique. Noch in der Schule ist natürlich die Schulschönste, ihr Name ist Miriam und Michael sagt, dass sie die Weltschönste ist. Die Clique hat viele Probleme mit Autorität, obwohl meistens der Rebell Mario ist. Michael und seine Freunde haben typische Hobbys, sie hören Musik gern, besonders Moscow, Moscow von “Wonderland.”
Zu Hause hat Michael eine normael Familie. Frau Kuppisch hält die Familie zusammen, Herr Kuppisch und Frau Kuppisch haben ein “endlose Dispute” aber sie sind froh. Er hat zwei ältere Geschwister, sein Bruder Bernd war in der Armee und seine Schwester Sabine hat immer einen neuen Freund.
Obwohl Thomas Brussig die Normalität der tagtäglichen Lebenszuständ beschreibt, bin ich der Meinung, dass es noch unterschiedlich war. In der DDR war viel verboten. Einige Musik war verboten, das war schlecht. Reisen nach West Deustchland war verboten und das war schade. In der Schule war die Strafe ein Dukussionsbeitrag über die Partei. Zu Hause war die Familie von Kommunisimus und der Stasi betroffen. Ich finde, das alles nicht normal war.

-Alison

Lebenszustande in der DDR

Die Lebenszustände in der DDR waren ein bisschen langweilig. Man konnte nicht viel machen. Alle Wohnungen waren grau und eng und sie sahen ähnlich aus. Es gab vieles, das verboten war. Zum Beispiel, viele westlichen Lieder und Musikgruppen waren verboten. Der Autor schildert diesen Lebenszustand mit dem Lied ,,Moscow, Moscow.“ Dieses Lied, das Micha und seine Freunde hörten, war verboten. Man musste viele Sachen schmuggeln (wie Onkel Heinz aber er schmuggelte legale Sachen wie Gummibären). Fast alles von Westen war verboten. Ich denke, dass der Grund war, weil die DDR Angst hatte. Sie wollten, dass die Leute nicht nach Westen gehen. Man durfte nicht nach Westen reisen. Warum? Vielleicht, wenn man die guten Lebenszustände im Westen gesehen hätte, wollte man dann im Westen bleiben. Die DDR hatte Angst, dass sie zu viele Menschen verlieren würden.
Aber das Leben musste auch ein bisschen einfacher sein. Heute haben wir zu viele Sachen. Es gibt zu viele Ablenkungen. Das Leben ist zu kompliziert. Aber in der DDR gab es nicht so viele Sachen. Vielleicht Freundschaften waren auch besser, weil man nur die Freunde hatte. Man braucht nicht die anderen Sachen, sondern einander. Vielleicht wusste man, was wichtig war. Vielleicht. Aber ich weiss nicht genau, weil ich immer hier und jetzt (mit den Ablenkungen) gewesen bin. Vielleicht das Leben war einfacher.

Lebenszustände in der DDR

Die Lebenszustände in der DDR waren regulär. Mischa schilderte tägliches Geschehen, aber das Geschehen war unterscheidlich als die Lebenszustände in der BRD. Obwohl die Unterschiedeans nicht so gut erscheinen, waren sie für Mischa und seine Freunde natürlich. Alles war politisch, von Musik bis die Tätigkeiten in der Schule.
Mischa und seine Freunde gingen zum Spielplatz und hörten Musik, aber die besten Musik war verboten. Ich denke, dass die Zensur sehr nutzlos und unpraktisch war. Obwohl der Song Moscow, Moscow verboten war, die Kinder hörten es im Radio in der BRD. Mich interessiert, warum die DDR offizielle Zensur hatten, obwohl es unausführbar war, sie alleres zu setzen. Der ABV wusste nicht, dass Moscow Mocsow verboten war. Ich denke, dass Die Zunsur ein Taktik war, die Leute zu erschrecken.
Micha schilderte die Gruppe die Clique nach der Schule. Ich weiß, dass die Gruppe (FDJ) von der Regierungszeit erschaffen wurde, um garantieren Ergebenheit für die kommunistische Partei zu. Ich denke, dass die Gruppe nicht sehr gut war, weil sie die Leute dazu zwangen mitzumachen. Die Politik war in der DDR sehr entscheidend. Ich finde es nicht gut, dass der Staat so viel Einfluss auf die Lebenszustände der Leute hatte. Der Staat dachte, dass die Zensur und die FDJ eine bessere Gesellschaft schaffen würden, oder, dass sie den Staat vor westlicher Beeinflussung schützen würde.

Lebenzustände der DDR

Lebenzustände der DDR

Das Leben der DDR, das im Buch Am Kürzen Ende Der Sonnenalle beschreiben ist anstrengend. Die Leute müssen sich immer über die Partei sorgen machen. Wie Michael, seine Mutter macht immer Stress deswegen. Die Leute müssen viele Regeln folgen. Sie können nicht freiwillig leben. Die dürfen in kein Land außer kommunistischen Ländern reisen. Familie, die in West Deutschland waren, durften sie nicht besuchen. Die Häuser und Wohnungen waren sehr klein und eng. Der Wohngegend sahen grau und hässlich aus. Das ganze Leben wurde kontrolliert.

Ich finde dass, das Leben ungesund ist, wenn man immer Angst hat. Sie müssen immer daran denken, worüber was sie reden, wiel niemand einander vertrauen konnte. Sie wissen nicht, wer Stazi ist. Es gab immer die Gefahr, wenn Familie Etwas über die Grenze einschmuggelt haben. Mein Vater war ein paar mal in Ost Deutschland gewesen. Er hat mir erzählt, dass Kinder ihm Dingen Tauschen wurden, wenn er von ihnen etwas kaufen würde. Es gab solche Geschäfte, wo sie Speziale Produkten kaufen konnten, aber sie brauchten West-Deutsche Währung. Mein Vater hat einmal eine Ost Deutsche Fahne umgetauscht und brachte zum Westen mit. Jezt denkt er daran wie dumm es war und was passieren könnte, wenn er erwischt wurde. Das Leben ist zu kürz immer stress zu haben.aHhh

Lebenzustäne in der DDR

Ich glaube, dass die Lebenzustände in der DDR nicht ganz schlecht war. Viele Leute dachten, dass es normal und einfacher war. Thomas Brussig, der der Autor von Sonnenalle ist, versuchte das zu schildern. Micha, der der Hauptcharakter ist, ist ein normaler Teenager. Er interessiert sich für Musik und Mädchen. Er trifft sich mit seinen Freunden, studiert in der Shule, und gehört zu einer Clique. Er misachtet Autorität und wird verdonnert. Das ist typische für Teenager.

Das Thema vom Buch ist die DDR und die Lebenzustände in der DDR. Ich glaube, dass der Autor schildert die Lebenzustände von einem typischen Teenager sehr gut. Der Autor schildert auch, was nur in der DDR war. Zum Bespiel verbotene Musik, ABV, und Trabi. Er schrieb darüber, wie Leute sich über diese Dingen fühlten und wie es Regelmässig war. Micha denkt oft an Regierung und die Regeln nicht. Er denkt ofter an Mädchen und Schule.

Ich bin der Meinung, dass es nicht einfach ist, zu sagen, dass die DDR nur schlecht war. Ich glaube, dass verbotene Musik und nicht Reisen dürfen schlecht ist. Alles von der DDR war nicht einfach schlecht und alles war nicht gut. Das stimme in jedem Land in der Welt. Keine Regierung ist Perfekt.

Die Lebenzustände in der DDR

Meiner Meinung nach ist dieses Buch bisscher gut. Es ist manchmal ein bisschen traurig und oft komisch, nur weil viele Themen im Buch heute relevant sind. Michael Kuppisch, oder oft Micha, und seine Erlebnisse geben uns ein genaues Bild der DDR. Aber wie genau ist das Bild? Vor allem sollen wir nie vergessen, dass Micha ein Achtzehnjahriger ist. Ich glaube, dass Thomas Brussig einem guten Grund einen Junger wählte: Niemand kann wie ein Teenager die Welt sehen.
In Amerika, haben wir gelehrt, dass die DDR das Übel der Welt war. Brussig denkt das nicht. Seiner Meinung nach war die DDR nicht schlechter als Amerika, Großbrittanien oder BRD. War Michas Leben immer gut oder schlecht? Nein, obwohl Keiner das sagen kann.
In dem Buch war Micha nicht ein besonderer Teenager. Er hatte gute Freunde, seine „Clique,“ und er hatte viele Probleme mit seiner Familie. Alle Teenagers haben dieses Problem! Ja klar, Leben in der DDR war anders als Amerika und Westeuropa. Moscow, Moscow und veile andere Lieder waren verboten, Micha und seine Familie mussten in ein Q3a-ganz eng wohnen, die Jungenliche mussten eine Tanzschule besuchen, und Miriam durfte ein Westberliner nicht küssen (oder mit ihm knutschen? Ich weiß nicht). Mich stört es, dass Miriam Micha ignorierte, aber das ist typisch.

Lebenszustände in der DDR

Der Autor von Sonnenallee schildert die Lebenszustände wie normal. Die Hauptfigur ist ein Teenager und deshalb ist sein Weg des Lebens von einem anderen Perspektive als der von einem Erwachsene. Das Haupt-Thema des Buches ist, das Micha Moscow, Moscow nicht kaufen kann. Er betrifft ihn nicht, dass er nicht reisen kann. Er will wonderbare Westliche Musik hören. Micha macht normale Dinge mit seinen Freunden die Teenagers machen. Sie gehören eine Clique, tragen die gleichen Klamotten, spüren die selbe Sehnsucht und fühlen. Sein Leben ist normal für die DDR, aber er hat nicht so viel Freiheit im Vergleich zu den westlichen Teenagers. In der DDR mussten die Jungen Respekt vor der Autorität haben, aber viele haben sie nicht. Diese ist nicht nur in der DDR, diese tritt in vielen Plätzen auf.
Im Buch werden die Lebenszustände für Micha als minimal betroffen geschildert, aber der Autor kommentiert über die Häuser und ihre Farbe. Sie werden als Schattierungen von Grau beschrieben. So habe ich über die DDR gedacht. Die Farbe grau ist der beste Weg, die DDR zusammenzufassen. Die Leute, die in die DDR wohnten, hatten kleine Freiheit und die haben im Land gelebt. Die hatten keine Kontrolle über ihr eigenes Leben. Diese ist weil das sozialistische System alles und die Leute keine Kraft kontrollierten.

Lebenszustände in der DDR

Der Autor beschreibt die Lebenszustände in der DDR, als Regelnsvoll zu sein. Es gibt Aspekte, die nicht lustig sind, aber die Lebenszustände sind nicht schrecklich. Fast alle westlichen Dinge waren verboten. Das enthält Musik und Fernsehen. Nachbarn wurden gesagt, einander zu spionieren. Familien mussten so tun, als ob sie Kommunisten waren. Die ABV streiften immer und suchten verbotene Dinge. Es gab lange Wartelisten für Autos und Telefone. Wenn Sie ein Telefon hatten, waren Sie entweder Stasi oder Kranker. Sie wurden bewertet, nach welcher Zeitung Sie lasen. Kinder wurden auf der Größe der DDR von einem sehr jungen Alter unterrichtet. Das ND war ausschließlich Propaganda. Die Drohung nach Sibirien befördert zu werden, war konstant. Das wurde größtenteils gemacht, um den durchdringenden Einfluss des Westens in Ostdeutschland zu verhindern. Ich glaube, dass die ostdeutsche Regierung Angst hatte, dass die westlichen Ideale ihre Regierung stürzen würde. Ein wenig Kenntnis ist ein gefährliches Ding. Das ist warum die Leute, die in der Sonnenallee lebten, mussten immer ihren Ausweis bei sich haben wurden, und warum sie besonders dicht überwacht wurden. Sie würden zuerst rebellieren. Ich denke, dass die ostdeutsche Regierung schwach war. Als die Leute in Massen rebelliert haben, konnte die Regierung nichts machen, um es zu verhindern.

Lebenzustände der DDR

Ich habe bis jetzt Kapitel 3 gelesen, und weiss wenig über die DDR. Ich habe mehr Fragen als Anworten.

Im Kapitel 2 (die Verdonnerten), Die Studenten waren nicht froh über viele Dinge, die verboten waren. Von Jugendsprache bis Musik (zum Beispeil, Wonderland Moscow Moscow), viele Dinge waren verboten, aus keinem allen Anlass. Ich fragte mich, was macht ein Ding in der DDR verboten? War das Ding ‘Immoralisch’? War es, weil es über die DDR negative waren? Für die Jugendsprache verboten ist so trivial. Warum würde es die Leute oder DDR schmerzen? Also, als Micha und Miriam Verdonnert wurden, mussten sie vor der Schulklasse eine Rede halten. Das war ihre Bestrafung. Es war verrückt.

Im Kapitel 3 (Woalledurcheinanderreden), Michas Familie (meistens seine Mutter) hat viele Angst vor die DDR. Sie reiß sich Angst ein Bein aus. Es erscheint zu veil Arbeit. Ihre Kinder müssen weil wegen der Regierung in Moscow anstatt in Oxford oder Harvard studieren. Das kommt mir komish vor. Leute sollten nicht, so viel Angst vor der Regierung haben. Das ist was der Regierung mehr Kraft gibt. Vieles wird durch die Gefühle der Leute gewonnen (die Bush Regierung in Amerika ist ein gutes Beispeil).

Abermals über verbotene Dinge – Matchboxautos, Gummibären, Schokoriegel und so weiter. So viel Angst vor diesen Dingen zu haben. Ich verstehe es nicht.


-Ashley Paramore

Lebenszustände in der DDR

Ins Buch Am kürzeren Ende der Sonnenalle, Autor Thomas Brussig schildert die Lebenszustände in der DDR als schwer, aber nicht schlecht. Micha stellt sich vor dass Churchill vier kilometer von Sonnenalle zu Stalin gegeben hat, weil Stalin ihm Feuer gegeben hat, um seine Zigarre anzumachen.
Die Lebenszustände in der DDR konnten schwer sein, und Brussig gibt Beispiele dafür. Erstens, Micha und seine Freunde können nicht alle Musik hören. Ich bin der Meinung, dass alle Art von Musik soll legal sein, weil mann von Musik etwas lernen kann. Micha und seine Freunde mussten eine Kassette von dem Radio machen, weil sie “Moscow, Moscow” nicht kaufen konnten.
Ich würde auch sagen, dass die Strafe von den Schülern und Schülerinen in der DDR nicht gut war. Zum Beispiel, Micha musste einen Diskussionsbeitrag geben. Er musste über Lenin, die Arbeiterklasse, und die Partei sprechen. Micha mag die Partei, Stalin, und so weiter nicht, und so diese Strafe wurde sehr schwer für ihn.
Und so, die Lebenszustände in der DDR ist als schwer geschildert in Am kürzeren Ende der Sonnenalle. Leute müssen viele Vorschriften folgen und die Partei preisen.

Lebenszustände in der DDR

Die Lebenszustände in Am Kürzeren Ende der Sonnenallee ist normal für alle Jugendliche. Die Menschen haben Spass, wenn Schule nicht so langweilig ist. Mario hat „Vorhaut“ an die Tafel geschrieben. Micha möchte Miriam küssen. Die Schuldisko ist langweilig. Diese Dinge sind für Jugendlichen normal. Im Gegensatz zum Leben in der DDR, war das gemischte Leben in der GDR, weil die Menschen in der DDR eine Clique sind. Die Menschen, die in der DDR sind, tragen dieselbe Klamotten und hören dieselbe Musik. Menschen in der BRD sind frei, andere Musik zu hören und andere Klamotten zu tragen. Wenn die Menschen in der DDR erwachsen sind, dann können die Menschen alles anders machen. Sie können Coca-Cola trinken!

Ich finde, dass leben in der DDR nicht so normal war. Sie konnten nicht reisen und hatten nur graue Häuser. Ich glaube, dass das Leben sehr langweilig war. Die Menschen mussten die verbotene Musik hören! Die Jugendliche, die die verbotene Musik hörten, waren nicht dumm. Mir gefällt es, als Mario und Micha Moscow, Moscow gehört haben, weil ich nichts falsches mit dieser Musik finde. Ich möchte wissen, wie viele Lieder verboten waren? Wie viele Bücher waren gebrannt? Wie viele Geschichte haben die Leute nicht gewusst? Sie sagen „Normal“, weil sie nicht besser wussten. Sie vermissten nicht, worüber sie nicht wussten.

Die Lebenszustände in der DDR


Als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg getrennt wurde, zwei neue Länder wurden geschafft. Obwohl die Leute der Länder die selbe Sprache sprachen, waren sie jetzt durch die künstlichen Grenzen geteilt. Im Osten wurde die DDR gregründet und im Westen die BRD gregründet. So früh sehen wir im Buch, dass die Bevölkerung der BRD auf die Leute der DDR herabsahen. Wenn Micha aus seinem Haus kommt(S. 9), die Kinder von der BRD "johlten, pfiffen und riefen", das war eine Beleidigung für Micha. Ich war darrüber nicht überrascht, weil ich vorher über dieses Verhalten las. Es war dasselbe mit den "legendären Q3a-Bauten" (S. 9). Diese Häuser wurde als ein Arbeitsblatt von der Klasse geschildert. Dass die ganze DDR grau war, finde ich ein Bisschen deprimiert. Im Gegensatz zu Vienna oder anderen Europaischen Städten, Häuser sind oft bunt. Ich meine, dass die Farben der Umgebung ganz wichtig sind. Wann man schöne Umgebung hat, ist es leicht froh zu werden. Auch wird die ABV in diesem Text erwähnt. Obwohl die DDR als ein Polizeistaat bekannt war, Thomas Brussig schrieb über sie mit einem Sinn für Humor. Die meistens Geschichten von der DDR, die hörte ich, waren traurigen Geschichten von Unterdrückung und Depressionen. Der Unterschied mit Am kürzeren Ende der Sonnenallee ist, dass der Autor aus der DDR kommt!

Die Lebenzustände in der DDR

Duane Rohrbacher

Der DDR war geteilt. Viele Menschen durften nicht reisen. Die DDR war ein kommunitscher Staat im Osten. Die Kinder hatten nicht warum wissen. Das ist die Prämisse von diesem Buch. Das wichtigste ist, dass man keine Freiheit hatte. Auf jeden Fall lernten sie frei zu sein. Vor allem sollte jeder wissen, was wichtig in ihrem Leben ist.

Ich frage mich, ob die Studente wußten, was passierte. Mich interessiert, warum einige Menschen den Staat forderten. Wie kommt es, dass der Staat so viele Gewalt hielt. Warum machten die Einwohnerin nichts gegen den Staat?

Meiner Meinung nach wäre es besser, wenn die Einwohnerin nicht rebelierten. Ich meine, dass eine schlechte Regierung sollte nicht regeln. Ich bin der Meinung, dass der kommunistiche Staat ein schlechter Staat ist. Die DDR verlor etwas mit des Teilung. Ich würde sagen, dass ich den Staat befolgen wurde. Mein Leben ist lebenswert.

Die Kinder hassten das leben im Ost Berlin, aber viele alte Menschen liebten es da. Die alter Menschen liebten die Sicherheit. Sie wußten, dass sie Essen jede Nacht haben würde. Sie wußten, dass sie sich gekümmert würde. Das Kinder störte es nicht, wenig Geld zu haben. Sie haben eine andere Ansicht on Leben.