Tuesday, December 9, 2008

Sonnen

Im großen und ganzen fand ich “Am Kurzeren Ende der Sonnenallee” sehr komisch und interessant. Die Familie Kuppisch war ein bischen verrückt, aber wenn ich mehr darüber denke, wie sie meistens wie beliebige normalische Familie sind. Und das ist höchstwahrscheinlich warum so viele Personen das Buch und den Film gern haben. Wir alle haben “interessante” Familien, und so können wir mit dem Persönlichkeiten identifizieren. Zweitens ist ferner die Beziehung zwischen Micha und seinen Freunden rührend und vielleicht errinert uns unsere eigenen Possen mit unseren Freunden.

Aber, identifiziere ich nicht so viel mit Micha. Meistens fand ich ihm etwas lasting und nicht so interessant wie seine Famile oder wie seine Freunden. Persönlich habe ich gedacht, es war mehr erregend über Mario und Wuschel zu lesen. Micha bemühte sich nur Miriam zu beeindrucken. Und er laßt nicht locker. Das ganze Buch, er liebt sie und spircht über sie und denkt über den Kussversprochene. Nach einiger Zeit wunsche ich, dass er nicht so ausdauernd ware. Aber anderseit ist es ein nett Liebesgeschichte – es ist nur ziemlich voraussichtliche, und so ein bischen langweilig.

Micha immer die gleichen Dinge tut. Während Wuschel weit und nähe nach Platten sucht, und dann ist fast getötet! Auch Mario geht aus und hat Abenteueren mit seiner Existentialistin, Sabine trifft immer neuen Jungen und geht oft aus, und Frau Kuppisch schleicht fast sich an West Deutschland! Und so weiter. Und die ganze Zeit setzt Micha und denkt da über, wie er Miriam gewinnen kann. Im Vergleich zu den anderen? Sehr langweilig.

Monday, December 8, 2008

Meiner Meinung

Meiner Meinung nach ist der Roman sehr gut aber er ist kompliziert. Die Persönlichkeiten werden gut entwickelt, und der Anschlag ist amüsant. Mein Lieblingscharakter ist Wuschel, weil sein Charakter durch die Platte Geschichte von den Rolling Stones besessen ist. Ich genoß, über seine lange Suche nach dem "Exile on Main Street" der Rolling Stones zu lesen. Ich dachte, dass es komisch war, als er schließlich Kanta fand und dass er nicht genug Geld hatte, um die Platte zu kaufen. Ich denke, dass der Autor genug über die anderen Freunde von Micha nicht schrieb. Er schrieb Kapitel über Mario und Wuschel, aber erwähnte er nur alle anderen Freunde von Micha.
Ich war über die Gesetze in der DDR verwirrt. Der ABV Offizier hielt und sprach mit Micha die ganze Zeit, aber er wurde nie angehalten. Ich denke, dass der Autor das tat, um zu zeigen, dass das Leben in der DDR nicht dass schlecht war. Obwohl die Gesetze sehr streng waren, zeigt das Buch, dass sie nicht immer beachtet wurden. Der Autor versuchte, die besseren Teile des Lebens in der DDR zu zeigen. Ich denke, dass die Laune passend war, weil er über seine Kindheitserfahrungen schrieb. Er war ein Kind verliebt, und er war glücklich.

Thursday, December 4, 2008

Sonnenallee

Am kürzeren Ende der Sonnenallee war ein sehr interessant Buch. Es war anders als andere Bücher, das ich gelesen habe. Ab und zu war es schwer zu lesen, aber ich habe viele gelernt. Ich habe es lustig und zuordenbar gefunden. Ich habe Am kürzeren Ende der Sonnenallee gemocht, weil es mir mit bei dem Deutch sprechen geholfen hat. Dieses Buch zu lesen, war eine sehr gute Idee.
Ich hatte keine Idee, dass die DDR nicht so schlechtwar, bevor ich das Buch gelesen habe. Sie haben nicht gemisst, was sie nicht kannten. Das ist sehr gut für sie, weil sie nicht traurig sind. Ich habe mir viel überlegt, darüber wie ein Leben in der DDR war, und ich glaube, dass es bewohnbar für mich wäre. Natürlich, würde ich ein Leben mit mehr Freiheit haben wollen, aber es ist nicht so schlimm, wenn Sie etwas nicht kennen, zu vermissen.
Ausser dem schlechten Leben oder nicht so schlechten Leben, Am kürzeren Ende der Sonnenallee war sehr normal. Zum Beispiel: Micha und seine Freunde sind immer in der Mühe und seine Familie ist sehr verrückt, aber Kindern werden immer in der Mühe und meine Familie ist auch sehr verrückt. Es war toll, dass ich mich mit Micha indentifizieren könnte, obwohl er aus einer anderen Zeit und Land als ich kommt. Es gibt Antrieb zum weiter Lesen.

Die Reisemoglichkeiten der DDR

Die Reisemoglichkeiten sind kein guter Plan. Leute müssen die Welt sehen können. Die Welt ist eine neugierige Welt. Ohne Reise könnte wir nicht über andere Ländern und Leuten lernen. Wenn wir andere Ländern besuchen, dann könnten wir auch andere Kulturen kennengelernen. Es ist sehr Wichtig, dass wir Reisen konnen.

Wenn ich in der DDR gelebt hätte, wäre ich verrückt bin geworden. Reisen ist mein Lieblings Ding. I würde jede Monat nach anderen Ländern reisen, wenn ich es könnte. Ich bin in Kunst und Leben in anderen Ländern verliebt. Reisen nach anderen Ländern ist wie wir sie am besten lernen. Es ist traurig, dass Reisen für die DDR Leute begrenzt waren. Ich bin sicher, dass viele Leute sie sich nicht an das Gesetz gehalten hätten. Ich kenne, dass ich mich an das Gesetz nicht gehalten würde. Ich glaube nicht, dass man sich an das Gesetz halten sollen, wenn man nicht daran glaubt.

Leider reise ich nicht oft. Wenn ich die Freiheit nicht habe, überallhin reisen zu dürfen, dann würde es nicht eine grosse Umstellung sein. Ich glaube, dass ich nach Reisen gehen mehr will. Wenn ich einen Beruf mit Anschlüssen bekommen könnte. Dann könnte meine Familie und unsere andere Familie und Ländern besuchen. Dann, bin ich glücklich und habe ich mich an das Gesetz gehalten.

Am kuerzen Ende der Sonnenallee

Allegemein denke ich, dass dieser Roman interessant war aber manchamal finde ich, dass es kein Ziel hatte. Natürlich beipflichte ich, dass Am kürzeren Ende der Sonnenallee wirkilich informativ über die DDR ist, weil es Informationen über das Leben, der Menschen, die in der ehemaligen DDR wohnten, bot an.
Ein anderes Ding, das ich im Buch mag, ist, dass in der Handlung misstönende Ideen gibt aber es kontrastierte mit der Komik, dass man im Roman finden kann. Zum Beispiel ist die kürzere Geschichte mit Wuschel ganz lustig. Diese Geschichte kontrastiert die Idee, dass die Regierung es kontrollierte welche Lieder man hören kann.
Allerdings finde ich, dass besondere Teile ein bisschen unrealistisch sind, weil obwohl die Regierung streng war, deswegen finde ich es unglaublich, dass die Familie Kuppisch vielen gefährliche und illegale Dinge machen konnten, aber wurden sich, verhaftet. Zum Beispel fand Frau Kuppisch einen Reisepass und sie schmuggelte Dinge. Ausserdem machte die ganze Familie andere gefährliche Dinge. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Familie Kuppisch nie verhaftet wird ist sehr dünn. Dieser Aspeckt ist der einzige alleinig Grund, dass ich dieses Buch nicht liebe, weil es nicht realistisch ist.
Im Grossen und Ganzen war Am kürzeren Ende der Sonnenalle anders als viele Bücher über die DDR, weil es das Leben des Jungendlichen wies auf und es ist ein Perspektive, denn ich vorher nie sah.

Wednesday, December 3, 2008

Blog 4- Jeffrey McIntyre

Ich habe das Buch ausgelesen. Endlich! Die Geschichte machte mir sehr interssant und lustig. Es gibt viele Aspekt der Geschichte, dass ich mochte. Ich denke, dass Micha wie mich war, als ich jünger war. Ich finde es gut, dass Am kürzeren Ende der Sonnenallee kein ernster Liebesroman war, sondern es war eine komische Geschichte über jungendliche Liebe. Manchmal möchte ich, dass Micha intelligent werden würde und sieht, dass Miriam wirklich sehr schlampig ist. Aber das ist der lustige Teil von Leibe, als mann jung ist, kann mann sehr blöd.

Ich verstehe nicht, was Mario und die Existentialist versuchten, zu machen. Sie wollten die DDR übernehmen, um jedermann sich zu befreien. Sie versuchten, und sie könnten es machen. Dann… was? Es war nie wichtig der Geschichte. Anstatt so viel über Mario und die Existentialist zu lesen, will ich lieber mehr über Onkel Heinz lesen.

Wenn diese Geschichte über Thomas Brussigs Leben in der DDR war, warum wurde es nicht in der Ichform erzählt? Ich bin der Meinung, dass die Geschichte wahrheitsgemäßer wäre.

Ich freue mich über Micha und Miriam, die endlich küssten. Ich würde sagen, dass Micha mit der unrichtigen Mädchen ausgeht, obwohl es mir gefällt, dass die Hauptfigur bekam, was er wollte.

Sonnenallee

Das Buch war sehr sehr langweilig. Es gefällt mir nicht. Ich habe Fiktion nie genoßen, weil ich fühle, dass es eine Zeit Zeitverschwendung ist. Ich lese nur um neue Dingen zu lernen. Aber meine Gedanken schweifen ab.

Alles in allem denke ich, dass das Buch sehr dümmlich war. Es hätte eine Kennedy Kugel mit Wuschel. Die Rolling Stones Platten hat die Kugel angehalt. Er sollte gestorben. Es war sehr unrealistisch. Dann der Liebesbrief wurde hat über die Mauer bliesen geweht. Micha und Wuschel hätten ein Vakuum, um die Liebesbrief zu saugen. Dann die Vakuum machte die Elektrizität bei der Mauer abschalten. Alle waren sehr unrealistisch.

Außer Kritik denke ich, dass die Geschichte war sehr interessant war. Was Man über die Grenze kann oder nicht mitbringen kann. Also ich finde, dass was verboten ist oder nicht sehr interessant ist. Ich verstehe nicht warum unschuldigen Dingen, zum Beispiel, Musik oder Filme verboten ist sind. Auf jeden Fall war es interessant, wie Man täglich das Leben in der DDR gelebt hat.