Micha, der Hauptcharakter im Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee,” hat eine sehr interessante Familie. Sie und ihre Nachbarn wohnen in der DDR am kürzeren Ende der Sonnenalle, und Onkel Heinz ist der einzige Mensch in der Familie, der in Westdeutschland wohnt. Seine Mutter (Michas) hat immer viel Angst; seine Schwester hat immer viele Aktuellen; sein Vater will immer Eingabe schreiben. Micha sagt, dass „Wir haben alle nen Dachschaden” über seine Familie.
Er meint damit, dass seine Familie ungewöhnlich ist. Familie Kuppischs Verhalten ist nicht typisch in der DDR, aber sie sind gute Leute. Frau Kuppisch ist immer sehr nervös. Sie will bei der Partei nicht sein, aber Frau Kuppisch will, dass ihre Nachbarn denkt, dass sie und ihre Familie bei der Partei sind. Herr Kuppisch und seine Eingaben und Sabine, Michas Schwester, und ihre viele Jungen sind auch nicht normal. Meine Familie ist auch manchmal „verürckt.” Mein Vater ist immer zu Hause. Er hat keinen Job, und unsere Nachbarn sehen ihn nie. Meine Mutter macht immer etwas. Sie hat für 30 Jahre in einem Krankenhaus gearbeitet, aber jetzt arbeitet sie in einer Turnhalle. Meine Mutter ist 55 Jahre alt, aber sie macht jeden Tag sport. Sie schläft nie, weil sie keine Zeit dafür hat. Meine Familie ist nicht immer normal, aber sie ist interessant.
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