Die Lebenszustände waren in der DDR sehr streng, aber normaler als was ich dachte. Der Autor, der "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" schrieb, beschrieb es in einer Art, die sehr unterschiedlich klingt, aber auch etwas familiär. Die Jungs hörten Musik, die ihre Eltern nicht mögen. Der Unterschied war, dass die Strafe ernster waren. Die Jungs müssten jenden Tag zur Schule gehen. Micha wollte in einer kleinen engen Wohnung, und seine Familie, wie viele Familie, musste auf alles warten. Das Wichtigst ist, dass man sieht, dass er der Partei treu ist. Die kommunistische Partei war die Vorhut der Arbeiterklasse. Die Partei baggerte den Staat von der Asche des Zweiten Weltkrieges, angeblich. Wir könnte man keine Treue haben?
Tuesday, October 21, 2008
Lebenszustände in der DDR
Ich wundere mich, als ich im Buch über die Lebenszustände las. Ich finde, dass viele Teile von Michas Leben wie mein Leben waren. Ich bin sicher, dass als ein High-School-Schüler, wurde ich von meinem Lehrer viel bestraft. Doch im Gegensatz zu der DDR war meine Strafe relativ Schwach. Wie zum Beispiel, musste ich nie eine Rede abgeben. Ich weis, dass die Stasi existierte, und dass jemand sich vorsehen musste, aber Leute wurden nicht die ganze Zeit terrorisiert. Man soll Angst vor der Stasi haben, aber ich finde, dass es ihnen normal fiel. Ich denke, dass die Regierung der DDr zu restriktiv war. Doch, wenn man in der DDR gelebt hätte, dann könnte man merken, wir restriktiv die Regierung war?
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3 comments:
Das stimme ich uberein, dass viele Lebenzustände in das Buch sehr normal ist. Ich denke, dass die Kupisch Familie auch typisch ist. Viele Teile vom Michas Leben sind wie mein Lebn.
Ich zustimme, dass es musste sehr schwer sein - zu die Leute in die DDR könnte nie man vertrauen. Wir sehen dass mit dem Angst von Frau Kuppisch. Sie sagte immer, "mit vorsicht!
ich stimme mit dir überein, weil die Lebenszustände ganz normal, während des Zeits. Es war ganz anstrengend und die Regierung macht vielen Menschen vielen Sorgen.
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