Monday, October 20, 2008
Lebenszustände in der DDR
Der Autor beschreibt die Lebenszustände in der DDR, als Regelnsvoll zu sein. Es gibt Aspekte, die nicht lustig sind, aber die Lebenszustände sind nicht schrecklich. Fast alle westlichen Dinge waren verboten. Das enthält Musik und Fernsehen. Nachbarn wurden gesagt, einander zu spionieren. Familien mussten so tun, als ob sie Kommunisten waren. Die ABV streiften immer und suchten verbotene Dinge. Es gab lange Wartelisten für Autos und Telefone. Wenn Sie ein Telefon hatten, waren Sie entweder Stasi oder Kranker. Sie wurden bewertet, nach welcher Zeitung Sie lasen. Kinder wurden auf der Größe der DDR von einem sehr jungen Alter unterrichtet. Das ND war ausschließlich Propaganda. Die Drohung nach Sibirien befördert zu werden, war konstant. Das wurde größtenteils gemacht, um den durchdringenden Einfluss des Westens in Ostdeutschland zu verhindern. Ich glaube, dass die ostdeutsche Regierung Angst hatte, dass die westlichen Ideale ihre Regierung stürzen würde. Ein wenig Kenntnis ist ein gefährliches Ding. Das ist warum die Leute, die in der Sonnenallee lebten, mussten immer ihren Ausweis bei sich haben wurden, und warum sie besonders dicht überwacht wurden. Sie würden zuerst rebellieren. Ich denke, dass die ostdeutsche Regierung schwach war. Als die Leute in Massen rebelliert haben, konnte die Regierung nichts machen, um es zu verhindern.
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