Am kürzen Ende der Sonnenallee von Thomas Brussig schildert die tagtägliche Lebenszustände in der DDR. Das Buch schildert ein Bild, das ist nicht so unterschiedlich vom Leben in Amerika ist. Der Hauptcharakter hat ganz gleiche Probleme und Erfahrung wie Studenten in anderen Ländern haben.
Schule ist normal, Michael Kuppisch hat gute Freunde, Mario und Brille, sie gehen in die Schule zusammen und sie sind eine Clique. Noch in der Schule ist natürlich die Schulschönste, ihr Name ist Miriam und Michael sagt, dass sie die Weltschönste ist. Die Clique hat viele Probleme mit Autorität, obwohl meistens der Rebell Mario ist. Michael und seine Freunde haben typische Hobbys, sie hören Musik gern, besonders Moscow, Moscow von “Wonderland.”
Zu Hause hat Michael eine normael Familie. Frau Kuppisch hält die Familie zusammen, Herr Kuppisch und Frau Kuppisch haben ein “endlose Dispute” aber sie sind froh. Er hat zwei ältere Geschwister, sein Bruder Bernd war in der Armee und seine Schwester Sabine hat immer einen neuen Freund.
Obwohl Thomas Brussig die Normalität der tagtäglichen Lebenszuständ beschreibt, bin ich der Meinung, dass es noch unterschiedlich war. In der DDR war viel verboten. Einige Musik war verboten, das war schlecht. Reisen nach West Deustchland war verboten und das war schade. In der Schule war die Strafe ein Dukussionsbeitrag über die Partei. Zu Hause war die Familie von Kommunisimus und der Stasi betroffen. Ich finde, das alles nicht normal war.
-Alison
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4 comments:
Das ist gute Information! Ich mag deine Interpretation! Ich finde, dass du diese Buch wusst!
Dein Post ist sehr gut. Ich finde, dass es informativ ist.
Das Blog ist sehr interessant. Ich zustimme, dass Micha's Leben normal war aber, dass die Lebenszustände in der DDR sehr anderer von unsere Lebenszustände war.
Ich finde, dass diese Post sehr informativ ist. ich denke obwohl, dass Michas leben etwas normal für die DDR war.
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