Monday, October 20, 2008

Lebenszustände in der DDR

Der Autor von Sonnenallee schildert die Lebenszustände wie normal. Die Hauptfigur ist ein Teenager und deshalb ist sein Weg des Lebens von einem anderen Perspektive als der von einem Erwachsene. Das Haupt-Thema des Buches ist, das Micha Moscow, Moscow nicht kaufen kann. Er betrifft ihn nicht, dass er nicht reisen kann. Er will wonderbare Westliche Musik hören. Micha macht normale Dinge mit seinen Freunden die Teenagers machen. Sie gehören eine Clique, tragen die gleichen Klamotten, spüren die selbe Sehnsucht und fühlen. Sein Leben ist normal für die DDR, aber er hat nicht so viel Freiheit im Vergleich zu den westlichen Teenagers. In der DDR mussten die Jungen Respekt vor der Autorität haben, aber viele haben sie nicht. Diese ist nicht nur in der DDR, diese tritt in vielen Plätzen auf.
Im Buch werden die Lebenszustände für Micha als minimal betroffen geschildert, aber der Autor kommentiert über die Häuser und ihre Farbe. Sie werden als Schattierungen von Grau beschrieben. So habe ich über die DDR gedacht. Die Farbe grau ist der beste Weg, die DDR zusammenzufassen. Die Leute, die in die DDR wohnten, hatten kleine Freiheit und die haben im Land gelebt. Die hatten keine Kontrolle über ihr eigenes Leben. Diese ist weil das sozialistische System alles und die Leute keine Kraft kontrollierten.

1 comment:

Jeff.McIntyre said...

Ich bin der Meinung auch. Micha wurde in der DDR geboren, so natulich er es typich findet. Obwohl ich glaube, dass Micha weiss, wie restrictiv die Regierung ist. Weil er und seine Freunde Freiheit wollen.