Meiner Meinung nach ist dieses Buch bisscher gut. Es ist manchmal ein bisschen traurig und oft komisch, nur weil viele Themen im Buch heute relevant sind. Michael Kuppisch, oder oft Micha, und seine Erlebnisse geben uns ein genaues Bild der DDR. Aber wie genau ist das Bild? Vor allem sollen wir nie vergessen, dass Micha ein Achtzehnjahriger ist. Ich glaube, dass Thomas Brussig einem guten Grund einen Junger wählte: Niemand kann wie ein Teenager die Welt sehen.
In Amerika, haben wir gelehrt, dass die DDR das Übel der Welt war. Brussig denkt das nicht. Seiner Meinung nach war die DDR nicht schlechter als Amerika, Großbrittanien oder BRD. War Michas Leben immer gut oder schlecht? Nein, obwohl Keiner das sagen kann.
In dem Buch war Micha nicht ein besonderer Teenager. Er hatte gute Freunde, seine „Clique,“ und er hatte viele Probleme mit seiner Familie. Alle Teenagers haben dieses Problem! Ja klar, Leben in der DDR war anders als Amerika und Westeuropa. Moscow, Moscow und veile andere Lieder waren verboten, Micha und seine Familie mussten in ein Q3a-ganz eng wohnen, die Jungenliche mussten eine Tanzschule besuchen, und Miriam durfte ein Westberliner nicht küssen (oder mit ihm knutschen? Ich weiß nicht). Mich stört es, dass Miriam Micha ignorierte, aber das ist typisch.
Monday, October 20, 2008
Die Lebenzustände in der DDR
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1 comment:
Das ist sehr stimmt, dass das Leben in der DDR war nicht so viel schlimmer als das Leben in anderen Landen. Sehr gut!
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